Personalmangel, Überlastung und trotzdem sollen Pflegende bis 2028 warten?
Der aktuelle Artikel der NZZ (https://lnkd.in/d62-Ep7J) zum drohenden «Bleistiftstreik» zeigt ungeschminkt, wie dramatisch die Lage ist.
🔸 Pflegende fordern eine 38-Stunden-Woche.
🔸 Niemand weiss, woher das Geld dafür kommen soll.
🔸 Und selbst wenn, es gibt nicht genug Personal, um die Teams aufzustocken.
Was also tun, wenn weder genügend Zeit noch genügend Personal verfügbar sind?
👉 Wir müssen den Pflegefachkräften Zeit zurückgeben.
Bei Leitwert AG sehen wir tagtäglich, wie viel Potenzial in echter Digitalisierung steckt:
🔸weniger Dokumentationsaufwand,
🔸weniger manuelle Vitaldatenerfassung,
🔸weniger administrativer Leerlauf,
🔸mehr Sicherheit im Prozess,
🔸mehr Präsenz bei den Patientinnen und Patienten.
Sollen Arbeitszeit reduziert und Qualität gesteigert werden, ohne mehr Personal einzusetzen, kann der smarte Einsatz von Technologie zielführend sein.
Unser Ansatz: Entlastung, die heute und nicht erst 2028 verfügbar ist.
Mit unsererem automatisierten Vitaldatenmonitoring (https://lnkd.in/d4mi_gVc) gewinnen Pflegende pro Schicht wertvolle Zeit zurück.


